Der berühmt, berüchtigte Pseudo Arzt aus dem sächsischen Irrenhaus Zschardrass, Dr. Bartholmy alias Gert Postel, soll sich auf Empfehlung des brasilianischen Präsidenten Lula bei Fidel Castro einer Gesichtsoperation unterzogen haben, um Gerhard Schröder auf diversen Marktplätzen, Trailern und Talkrunden des öffentlich-rechtlichen Fernsehens vertreten zu können.
Lula hatte mit seinem Kabinettschef Genino, einem von der Polizei gesuchten Terroristen bis zur Enthüllung seiner Plünderung der Staatskassen sehr gute Erfahrungen mit der plastischen Chirurgie Kubas gemacht.
Hintergrund dieser Meldung ist eine Untersuchung von Forsa in Zusammenarbeit mit dem Bundespresseamt, die ergab, dass die Wahlkampfstrategie der SPD nur von einem Schizophrenen realisiert werden kann.
Einer, dem man das Vertrauen verweigert hat, kann nicht gleichzeitig derjenige sein, der erneut um Vertrauen bettelt und objektiv und subjektiv als Versager erlebt wird. So etwas kann nur jemand leisten, der seine Qualitäten als Hochstapler unter Beweis gestellt hat. Gefahr erkannt - Gefahr gebannt. Es bedurfte nur eines kurzen Blicks in die Kaderakten, um den geeigneten Darsteller zu identifizieren. Als Partner von Pfeiffer hat Postel sich schon als Roloff in der Barschel-Affäre als effektiver Parteigänger erwiesen.
Ob sich hinter der Maske von Schröder tatsächlich Gert Postel verbirgt, ist naturgemäß nicht überprüfbar.
Hintergedanke dieser Lösung ist nicht die Angst der Kanzlerberater, dass Gerhard Schröder es nicht schaffen könnte, einen Schizo zu mimen. Es geht um das genaue Gegenteil, denn für jeden klinischen Gutachter ist klar, dass dieses Krankheitsbild nicht gespielt ist, sondern einen ernsthaft gestörten Menschen offenbart. Normalerweise ist solch eine Störung nur unter den Bedingungen einer geschlossenen Anstalt therapierbar.
Um die durch solche Gutachten drohende richterliche Feststellung der Amtsunfähigkeit abwehren zu können, erschien es den Akteuren notwendig, einen Beweis zu produzieren, dass Gerhard Schröder gar nicht Gerhard Schröder ist.
Thursday, September 15, 2005
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